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In diesem Artikel wollen wir uns mit Holzspaltern befassen. Was sind das eigentlich für Geräte? Welche Arten gibt es? Was sollte man bei der Pflege beachten? Worauf sollte man bei dem Kauf eines solchen Geräts Wert legen?

Holzspalter Stehend – unsere Empfehlung:

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12 Tonnen (12t) Holzspalter Brennholzspalter Scheppach HL 1200 - Leistungssieger DEMA Holzspalter 6t/230V - Atika ASP 8 N Brennholzspalter 301851, 8 t - 1
Modell 12 Tonnen (12t) Holzspalter Brennholzspalter Scheppach HL 1200DEMA Holzspalter 6t/230VAtika ASP 8 N Brennholzspalter 301851, 8 t
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Bewertung
max. Spaltdruck12 t6 t8 t
Leistung4100 W3000 W3000 W
Gewicht210 kg97 kg104 kg
Preis

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ACHTUNG!
Die hier abgebildete Tabelle stellt gute Holzspalter vor. Diese soll jedoch keinesfalls den Eindruck erwecken, es hätte ein Holzspalter Test aller Modelle stattgefunden. Wir vergleichen die Modelle anhand der technischen Eigenschaften, und haben mit einzelnen Geräten auch einen Holzspalter Test durchgeführt. Es ist jedoch schon aufgrund der Menge der Geräte niemals möglich, alle Holzspalter am Markt zu testen. Sofern hier von Test, Testsieger oder einer Rangfolge die Rede ist, stellt dies lediglich unsere Meinung in Hinblick auf die technischen Daten dar, oder bezieht sich (sofern vorhanden) auf Testergebnisse anderer Institutionen (wie z.B. Stiftung Warentest, Ökotest, oder anderen)

Was ist ein Holzspalter?

Beginnen wir mit einer kurzen Definition, im Falle, dass Sie bisher nur eine grobe Vorstellung von diesem Gartengerät haben.

Bei einem Holzspalter handelt es sich um eine Maschine, die es erlaubt Holzstücke, zum Beispiel für Brennholz, zu spalten und zu zerkleinern. Je nach Antrieb und Spalttechnik sind diese für verschiedene Einsatzgebiete vorgesehen. Kleinere billigere Geräte für den gelegentlichen Heimgebrauch und kleine Holzstücke bis hin zu Geräten mit einer Spaltkraft von über vierzig Tonnen für ganze Stämme.

Holzspalter liegend

Arten von Holzspaltern

Holzspalter gibt es in liegend (horizontal) und stehend (vertikal). Der Unterschied ist jedoch nicht ganz so offensichtlich. Stehende Spalter haben in der Regel eine höhere Druckkraft und können so auch sehr hartes Holz gut verarbeiten. Sie nutzen effektiv die zusätzliche Kraft der Schwerkraft. Allerdings ist die Höhe des zu spaltenden Stückes begrenzt. Müsste man einen ganzen Baumstamm erst aufrecht hinstellen, wie groß müsste da erst die Maschine sein? Gängige Maße, die verarbeitet werden können, betragen um die 50 Zentimeter aufwärts.

Holzspalter Liegend – unsere Empfehlung:

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STAHLMANN® Holzspalter 7 Tonnen / 520mm liegend (inkl. Spaltkreuz und Tisch!) mit stufenlos verstellbaren Spaltweg bis max. 520 mm! TÜV/CE zertifiziert! - Leistungssieger EBERTH 7T 520 mm Holzspaltmaschine Holzspalter liegend hydraulisch - 6,5 Tonnen - Scheppach Holzspalter Brennholzspalter T650 incl. Unterbau -
Modell STAHLMANN® Holzspalter 7 Tonnen / 520mm liegend (inkl. Spaltkreuz und Tisch!)EBERTH 7T 520 mm Holzspaltmaschine Holzspalter liegend hydraulisch6,5 Tonnen – Scheppach Holzspalter Brennholzspalter T650 incl. Unterbau
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max. Spaltdruck7 t7 t6,5 t
Leistung2200 W2200 W2200 W
Gewicht48 kg42 kg45 kg
Preis

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Liegende Holzspalter hingegen sind auch nicht direkt für sehr große Holzstücke geeignet. Da im liegenden Zustand mehr Kraft aufgewendet werden muss, um ein Stück zu spalten, ist auch hier die Größe begrenzt, da handelsübliche Geräte sonst zu schwach sind.

Auch in der Motorisierung gibt es Unterschiede. Während früher teilweise noch von Hand eine Zahnrad-Mechanik betrieben wurde, so sind heutzutage Elektro– und Benzinmotoren gängig. Man sollte hier bedenken, dass für Elektrogeräte eine stetige Stromversorgung gegeben sein muss. Ist keine Steckdose in der Nähe, so sind benzinbetriebene Maschinen deutlich im Vorteil. Aus diesem Grund werden in der Forstwirtschaft solche verwendet. Alternativ gibt es noch die Variante, den Spalter über die Zapfwelle eines Traktors zu betreiben.

Liegende Holzspalter sind  für leichtere Stämme geeignet.
Stehende Holzspalter sind Profigeräte, mit einer enormen Druckkraft.

Brauche ich denn überhaupt einen Holzspalter?

Eine essentielle Frage, die Sie sich auf jeden Fall stellen sollten. Es ist wohl klar, dass ein solches Gerät Ihnen enorm viel Aufwand abnehmen kann, doch wenn nur ein oder zweimal im Jahr Holz gespalten werden muss, sollten Sie vielleicht doch darüber nachdenken, ob den nicht doch ein Mietgerät sinnvoller wäre. Nicht nur von den Kosten, sondern auch von der Lagerung eines Kaufgerätes und auch der Pflege und Wartung. Überlegen Sie, wie oft Sie einen Holzspalter einsetzen würden und sich eine Investition lohnt, oder ob nicht doch besser der Nachbarsjunge sich etwas dazuverdienen könnte, wenn er es auf die „traditionelle“ Variante erledigt.

Sind Holzspalter gefährlich?

Holzspalter sind sehr kraftvolle Maschinen, die ganze Holzblöcke spalten können. Das heißt in der Schlussfolgerung also auch, dass ein Armknochen und Finger kein großes Hindernis für das Gerät sind. Der Holzspalter ist also ein gefährliches Gerät. Das heiß aber nicht, dass auch was passieren muss. Man sollte lediglich Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Zu diesen gehört das Tragen von Sicherheitskleidung. Sie sollten niemals ohne Sicherheitshandschuhe und Schutzbrillen an diesem Gerät arbeiten. Mögliche Splitter könnten Verletzungen hervorbringen. An der Hand sind diese noch weniger kritisch, am Augen könnten Splitter aber bis zu Erblindung führen.

Auch sollten Sie immer festes Schuhwerk tragen. Das verhindert, dass Sie ausrutschen könnten oder auf Splitter treten. Achten Sie außerdem darauf, dass sich niemand in der Nähe des Gerätes aufhält, vor allem keine Kinder. Man sollte selbst auch nicht in die Nähe des Spalters greifen, um beispielsweise die Lage des Holzblocks noch zu verändern.

Holzspalter

Wichtig ist es auch, den Holzblock vorher auf Fremdkörper zu überprüfen. Diese könnten Eisennägel oder andere Eisenteile sein. Auch Beton sollte keiner im Holz vorhanden sein. Die Eisenteile und Beton können von der Hydraulikpresse nämlich nicht zertrennt werde. In Folge dessen kann die Hydraulikpresse kaputtgehen.

Wenn am Gerät etwas gemacht werden soll oder eine Reparatur ansteht, sollte das Gerät immer von Strom ausgeschaltet werden. Dies dient nur Ihrer eigenen Sicherheit.

Holzspalter sollte immer nur mit der dafür vorgesehenen Sicherheitskleidung bedient werden!

 

Holzspalter im Eigenbau

Wie so oft, kann man sich denken: Wieso etwas kaufen, wenn ich es nicht selbst, billiger und perfekt an meine Bedürfnisse angepasst, bauen kann? – Nun ja; im aktuellen Zeitalter ist die Fertigung durch Outsourcing und viele weitere Techniken so billig geworden, dass sich ein Holzspalter Eigenbau nicht immer lohnt. Wenn Sie alle Einzelteile neu kaufen und auf gebrauchte Komponenten komplett verzichten, kommen Sie teilweise teurer weg, als die billigsten Einsteigergeräte erhältlich sind.

Einen weiteren Punkt dagegen liefern die Arbeitszeit und die Planung im Voraus. Haben Sie so viel Zeit und wollen sie diese auch investieren? Ein Projekt, wie dieses, möchte gut durchdacht sein. Ein Entwurf muss her und die passenden Teile ausgesucht und bestellt werden. Erst dann kann das Bauen beginnen; beziehungsweise: Haben Sie auch alle Werkzeuge zur Hand, um alles zusammen zu bauen? Haben Sie auch die Unfallverhütungsvorschriften bedacht?

Schlussendlich soll gesagt sein, dass wir Sie keinesfalls von solch einem Projekt abbringen möchten, jedoch die Fragen sehr wohl bedacht sein sollen, bevor Sie anfangen und mittendrin einfach nicht weiter kommen. Sollte das alles klappen, werden Sie mit Sicherheit mit einem Gerät, passend auf Ihre Anforderungen zugeschnitten und dem Gefühl selbst etwas kreiert zu haben, belohnt.

 

Worauf sollte ich beim Holzspalter Kauf Wert legen?

Qualitätsmerkmale

Wenn Sie einen Holzspalter kaufen, sollten Sie einige Dinge beachten. Das Gerät sollte vom ersten Eindruck wertig wirken und stabil gebaut sein. Ist es aus Plastik gebaut, so können Zweifel über die Stabilität aufkommen. Metall ist in der Regel stabiler und massiver. Dies gibt dem Gerät zusätzliche Standfestigkeit.

Das Gerät sollte auch über eine Reihe von Sicherheitsfunktionen verfügen, die neben Ihren eigenen Sicherheitsvorkehrungen für noch mehr Sicherheit sorgen. Das Gerät sollte über ein Überlastventil verfügen. Trifft die Presse aus Versehen doch mal auf einen Eisennagel, so verhindert das Ventil, dass die Pumpe kaputt geht.

Ein Sicherheits-Notschalter sollte bei den Geräten standardmäßig verbaut sein. Beim Betätigen dieses Schalters schaltet sich das Gerät sofort aus und kann bei einem Vorfall möglicherweise schlimmeres verhindern.

Die Hydraulikleitungen sollten außerdem mit einem Überzug versehen sein, damit kein teilweise umweltschädigendes Hydrauliköl ausfließen kann.

Eine der wichtigsten Funktionen sollte die Zweihandbedienung sein. Das meint, dass das Gerät nur dann bedient werden kann, wenn beide Hände am Hebel sind. So wird verhindert, dass sich Ihre Hand möglicherweise dort befindet, wo sie nicht sein sollte.

Weitere wichtige Merkmale sind die Spaltkraft, welche aussagt, mit welcher Kraft der Keil in das Holz gepresst wird. Je größer diese Kraft ist, desto einfacher wird das Holz zu spalten sein. Besonders sinnvoll ist eine hohe Kraft bei harten Hölzern, die nur schwer zu spalten sind.

Die Vorlauf- und Rücklaufgeschwindigkeit gibt an, mit welchem Tempo der Keil das Holz spalten tut. Eine hohe Geschwindigkeit ist zwar gut, steigert aber das Risiko einer Verletzung, sollte doch mal eine Hand drunter sein. Eine niedrige Geschwindigkeit steigert die Sicherheit und spaltet das Holz nicht weniger schlecht.

Eine ausreichende Motorleistung ist wichtig, damit die Maschine nicht an Ihre Grenzen gebracht wird. Denn je fester und größer die Holzblöcke sind, desto mehr Kraft muss die Maschine auch aufwenden.

 

Wo Holzspalter kaufen?

Klar hat man als Kunde bei einem physischen Geschäft eine individuellere Kundenberatung vor Ort, doch auch das Internet bietet viele Möglichkeiten sich gut zu einem Produkt zu informieren. Muss man sich für viele Garten-Großgeräte erst einen Fachhandel suchen, so hat man diesen mehr oder weniger im Internet immer verfügbar. Zudem hat man auf Verbraucherportalen, wie Amazon, oft unabhängige Kundenmeinungen. Aber Vorsicht: Es kann auch mal vorkommen, dass eine solche Meinung geschönt ist.

Einen Vorteil den man wirklich nur in einem Fachhandel hat ist,  dass im Falle eines Problems die Lösungsfindung leichter ist. Von den Garantiebedingungen ist man jedoch auf beiden Seiten gleich gut abgesichert.

Einen großen Vorteil bietet der Onlineeinkauf doch noch: den Preis. Während der Handel meist mit vorgegebenen Festpreisen verkauft, ist das Internet immer aktiv und passt sich etwaigen Preisschwankungen sehr schnell an. Somit kann man hier oft ein Schnäppchen machen im Vergleich zu einem Geschäft. Außerdem besitzen viele Menschen ein Konto bei Amazon und können dementsprechend bequem zahlen und bekommen das Gerät auch noch vor die Haustür geliefert.

Preisklassen

Holzspalter liegend

Wie bei allen Geräten, gibt es auch bei den Holzspaltern verschiedene Preisklassen. Diese fangen bei knapp unter 200  € an und enden in der Dimension von über 4000 €. Natürlich nimmt die Qualität mit steigendem Preis zu, aber auch ein Gerät von 4000 € kann nicht viel mehr als eines für 1500 €. Wir empfehlen Geräte in der Preisklasse von 300 € bis 1500€.

Je nach Ihrer Vorstellung finden Sie dort das passende Gerät für Ihren Verwendungszweck. Sie finden Holzspalter mit unterschiedlichem Kraftaufwand und Leistung. Es gibt auch Sets mit speziellem Zubehör. Diese kosten zwar etwas mehr, können aber auf Grund des Zubehörs die Arbeit in manchen Situationen erleichtern.

 

Die Preise sind mir zu teuer. – Gibt es da denn keine billigere Variante?

Doch, die gibt es, aber nur, wenn Sie das Gerät sehr selten brauchen. Die Lösung lautet mieten. Vielleicht hat ja ein Nachbar oder ein Bekannter ein Gerät, das er Ihnen einmal abtreten kann. Doch sollte auch das nicht möglich sein, so gibt es viele weitere Möglichkeiten an ein Mietgerät zu kommen. Etliche große Baumarktketten bieten eine Vermietung für die unterschiedlichsten Geräte und Utensilien an. Frage Sie einfach einmal bei dem Handel Ihres Vertrauens! Alternativ gibt es im Internet etliche Seiten, die ebenfalls Holzspalter vermieten. Sowohl von Privatpersonen, als auch von Firmen. – Bestimmt auch in Ihrer Nähe!

Sollten Sie sich jedoch doch selbst ein Gerät zulegen, so ist es bestimmt nicht falsch über eine Vermietung nachzudenken. So kriegen Sie einen Teil des Kaufpreises wieder zurück und haben vielleicht irgendwann sogar das ganze Gerät so abbezahlt.

Eine weitere Alternative wäre das Kaufen eines günstigen Gerätes wovon wir aber stark abraten. Diesen Geräten fehlt es oft an wichtigen Sicherheitsmerkmalen und auch die Leistung des Gerätes kann erheblich schlechter sein.

Der Kauf eines gebrachten Gerätes empfiehlt sich auch nur dann, wenn das Gerät vom jeweiligen Verkäufer überprüft wurde. Keinesfalls sollten Sie von unseriösen Händler Ware kaufen. Spottpreise und unecht wirkende Bilder können ein Hinweis auf Betrug sein. Lassen Sie Ihrer Sicherheit zu Liebe vom Kauf solcher Produkte ab.

Holzsaplter Marken:

„Die Marke“ oder „Das Produkt“ gibt es leider nie wirklich. Im folgenden Abschnitt listen wir Ihnen einige Marken auf. Hier weiß man meist, was man für seinen Preis bekommt und auch Ersatzteile sind im Gegensatz zu NoName-Chinaprodukten erhältlich.

 

Atika

Auf den ersten Blick kein sonderlich deutsch klingender Name, doch diese Marke hat ihre Wurzeln im deutschen Münsterland. Seit den Fünfzigern liefern sie Garten und Forstgeräte. – Inzwischen nach ganz Europa.

Scheppach

Die Marke Scheppach hat sich von Anfang an auf die Produktion von Holzbearbeitungsgeräten spezialisiert. Mit der Übernahme des Traditionsunternehmens von einer französischen Firma im Jahre 2004 haben sie ihr Sortiment drastisch erweitert: Baumaschinen, Elektrowerkzeuge, Kompressoren – Hier fehlt nichts. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch noch immer auf Maschinen zur Holzbearbeitung.

Jansen

Die Firma Jansen legt seit 1984 großen Wert auf ihre Maschinen und „den Service danach“. Mit einer eigenen Meisterwerkstatt in Emlichheim sind Reparaturen und die Ersatzteilsuche kein Problem. Das Unternehmen ist nicht allzu groß, sodass man hier im Falle der Fälle noch auf eine echte Person trifft bei der angebotenen Hotline.

Güde

Die Firma Güde hat alles für den Heim- und Handwerker, egal ob für Draußen oder Drinnen. Die Produkte an sich sind eher für Einsteiger gedacht, die nicht ganz so viel Geld ausgeben möchten. Die Preis-Leistung ist hier spitze.

Posch

Posch kommt ursprünglich aus Österreich. „Besser spalten und sägen ist unsere Herausforderung.“ Sagt die Firma auf ihrer Internetseite über sich selbst. Zu dem Sortiment gehören eher Geräte für das „Gröbere“. – Alles rund um Brennholz und Holz ist hier zu finden, typische Gartengeräte allerdings nicht.

Binderberger

Auch die Firma Binderberger hat sich auf grobe Maschinen spezialisiert. Vieles ist hier auf Großabnehmer ausgelegt und dementsprechend teurer und natürlich auch größer. Zudem ist Binderberger unsere zweite Firma in dieser Liste mit ihrem Sitz in Österreich.

BGU

BGU-Maschinen ist wieder eine deutsche Firma. Seit dreißig Jahren produzieren und liefern sie europaweit. Auch weitere Standorte finden sich schon bereits in 18 europäischen Ländern. Die Produktpalette reicht von Brennholzaufbereitungsprodukten über Forsttechnik bis hin zur Metallverarbeitung.

 

Tipps zur Pflege

Bevor Sie etwas an dem Gerät machen, ist es sehr ratsam, jegliche Stromzufuhren abzuschalten. Dies ist eine ungeschriebene Regel für jegliche Arbeiten mit Maschinen. Sei es nur ein Stecker ziehen bei der Arbeit mit dem Computer oder den Motor abzuschalten, wenn man etwas am Auto machen möchte; es dient lediglich der eigenen Sicherheit.

Grundlegende Dinge, die man immer einhalten sollte, sind ähnlich denen eines Autos (oder im Allgemeinen jeden Motors):

Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch den Ölstand. Niedrige Ölstände lassen Motorteile schneller verschleißen und führen im Extremfall zu einem Motorschaden. Rasch sinkende Ölstände sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Ursachen sind hier oft an der Hydraulikpumpe zu suchen.

Schauen Sie nach Undichtigkeiten. Diese können herannahende Probleme andeuten. Gehen Sie dem Leck auf die Spur und besorgen Sie falls nötig Ersatzteile.

Genauso, wie ein gutes Küchenmesser, das geschärft werden möchte, sollte auch das Spaltmesser gepflegt werden. Aber nicht durch nachschärfen, sondern durch einfetten. Achten Sie darauf, dass das Fett von Kunststoff angreifenden Substanzen frei ist.

Ein offensichtlicher Tipp ist die Lagerung: steht das Gerät sicher vor Wind und Wetter, so ist es besser geschützt und Sie haben wohl auf längere Sicht mehr davon.

Andere (geräteabhängigen) Anweisungen entnehmen Sie bitte der beigelegten Bedienungsanleitung.

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